B2B-Produktivitäts-SaaS · Google Search

    134 % mehr Google-Search-Anmeldungen bei steigender Investition

    Wie Kraftvertising Gebote, Kampagnenstruktur und Anzeigen angepasst hat, um Google Search für ein B2B-Produktivitäts-SaaS in Mittel- und Osteuropa zu skalieren: 134 % mehr gemeldete Anmelde-Conversions in vergleichbaren Neunmonatszeiträumen bei steigender Werbeinvestition.

    Nur Google Search. Vergleich der jeweils ersten neun Monate dreier aufeinanderfolgender Jahre: Die gemeldeten Anmelde-Conversions stiegen von rund 435 auf 683 auf 1.020 – ein Plus von 134 % von Jahr 1 zu Jahr 3 bei steigender Investition. Ziel war skalierte Akquise zu wirtschaftlich tragbaren Kosten, nicht der niedrigste CPA. Diese plattformzugeordneten Anmeldungen sind keine eindeutigen zahlenden Kunden und keine Messung von Gewinnwachstum.

    Von Kraftvertising, unter Leitung von Gründer Martin Brath · Anonymisierte Kunden-Case-Study

    Veröffentlicht am

    Google-Search-Conversions: Jahr 1 vs. Jahr 3
    +134 %
    Ungefähre Conversions pro Neunmonatszeitraum
    435 → 683 → 1.020
    Ungefähre monatliche Conversions: Jahr 1 vs. Jahr 3
    48 → 113
    Jeweils dieselben ersten neun Monate
    9 Monate × 3 Jahre
    Schwarze Linie: gemeldete Google-Search-Conversions. Gelbe Balken: Ausgaben auf relativer Skala. Vergleichbare Summen der ersten neun Monate steigen über drei Jahre von rund 435 auf 683 auf 1.020. Letzter Chartmonat vom Jahresvergleich ausgeschlossen; absolute Ausgaben nicht veröffentlicht.
    Nur Google Search · Jeweils die ersten neun Monate jedes Jahres · Gelbe Balken: relative Ausgaben; schwarze Linie: gemeldete Conversions · Letzter Monat vom Jahresvergleich ausgeschlossen

    Der Kunde

    Unser Kunde ist ein B2B-SaaS-Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitenden, das ein Produktivitätsprodukt für Kleinunternehmen in Mittel- und Osteuropa anbietet.

    Die Kernzielgruppe sind Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitenden; Hauptentscheider sind CEOs und Geschäftsführer. Der durchschnittliche Customer Lifetime Value liegt bei rund 2.000 €.

    Google Search erzeugte bereits Anmeldungen, und das Unternehmen wollte die Akquise mit wachsendem Vertrieb und Umsatz ausbauen.

    Kraftvertising betreute die bezahlte Werbung über Search, Social, Video, Display und lokale CEE-Plattformen. Diese Case Study konzentriert sich auf das Wachstum über Google Search.

    Die Herausforderung: Akquise skalieren statt den niedrigsten CPA jagen

    Das kommerzielle Ziel war, den absoluten Gewinn zu steigern – nicht einfach den niedrigsten Cost per Acquisition oder die höchste Marge bei wenigen Kunden zu erreichen. Eine Kampagne kann bei kleinem Budget sehr effizient wirken und insgesamt trotzdem relativ wenig Gewinn beitragen.

    Die schwierigere Aufgabe ist, das Akquisevolumen zu steigern und die Wirtschaftlichkeit dabei tragbar zu halten. Zusätzliches Budget muss mehr potenzielle Kunden erreichen und zusätzliche Anmeldungen erzeugen; es darf nicht einfach dieselbe begrenzte Nachfrage teurer einkaufen.

    Für diesen Kunden erstreckte sich die Aufgabe über mehrere Jahre. Die Kampagnen mussten Menschen erreichen, die nach passenden Produktivitätslösungen suchten – mit Botschaften für CEOs und Geschäftsführer kleinerer Unternehmen in der CEE-Region.

    Was Kraftvertising verändert hat

    Kraftvertising passte die Google-Search-Kampagnen an, während die Investition des Kunden wuchs und sich die Werbesysteme von Google weiterentwickelten. Die Arbeit umfasste Änderungen an Geboten, Kampagnenstruktur und Anzeigen, statt das ursprüngliche Setup unverändert zu lassen.

    Von manuellen Geboten zu Smart Bidding

    Im Berichtszeitraum wechselten wir von manuellen Geboten zu KI-gestütztem Smart Bidding. Das veränderte die Gebotssteuerung, während sich das Konto entwickelte und das Akquisevolumen wuchs. Ziel blieb wirtschaftlich tragbares Wachstum, nicht der niedrigstmögliche CPA als Selbstzweck.

    Kampagnenstruktur an Googles Algorithmen anpassen

    Wir überarbeiteten die Kampagnenstruktur mehrfach, als sich die Algorithmen von Google veränderten. Das Konto zu skalieren war ein laufender Prozess der Anpassung an die Funktionsweise der Plattform – keine einmalige Umstrukturierung mit anschließend jahrelang unveränderten Kampagnen.

    Anzeigen bei veränderter Klickrate aktualisieren

    Wir aktualisierten Anzeigen, wenn sich die Klickrate im Zeitverlauf veränderte. Botschaften, die in einer Phase Klicks brachten, funktionieren nicht automatisch dauerhaft gleich gut; daher entwickelten sich die Anzeigen mit den Kampagnen weiter.

    Diese Änderungen waren Teil des laufenden Managements. Das veröffentlichte Reporting isoliert nicht, wie viel des Conversion-Wachstums auf jede einzelne Änderung zurückgeht.

    Warum das Unternehmen mehr investieren konnte

    Mit dem Wachstum des Unternehmens und steigendem Umsatz stiegen auch die jährlichen Werbebudgets. Dieses Geschäftswachstum gab dem Kunden die Sicherheit, mehr zu investieren, während sich unsere Arbeit darauf konzentrierte, innerhalb der größeren Budgets zusätzliches Anmeldevolumen zu finden.

    Anmeldungen werden nicht sofort zu Umsatz oder Gewinn. Zwischen Akquise, Kundengewinnung und kommerziellem Ertrag liegt eine Verzögerung; eine Veränderung von CPA oder Lead-Volumen allein belegt daher nicht, ob der absolute Gewinn gestiegen ist.

    Das Geschäftsziel war profitable Skalierung. Die hier veröffentlichte Evidenz ist enger gefasst: Sie zeigt, wie sich das Google-Search-Anmeldevolumen bei steigender Investition entwickelte. Umsatzwachstum und Budgetentscheidungen liefern geschäftlichen Kontext, keine Berechnung zurechenbaren Werbegewinns.

    Die Ergebnisse: nachhaltiges Wachstum über drei Jahre

    Für einen konsistenten Vergleich betrachteten wir in jedem Jahr denselben Neunmonatszeitraum.

    Jahr 1: rund 435 gemeldete Google-Search-Conversions.

    Jahr 2: rund 683 gemeldete Google-Search-Conversions.

    Jahr 3: rund 1.020 gemeldete Google-Search-Conversions.

    Das Conversion-Volumen stieg von Jahr 1 auf Jahr 2 um rund 57 % und von Jahr 2 auf Jahr 3 um weitere 49 %.

    Über den gesamten Vergleich entspricht das einem Wachstum von 134 % bzw. rund dem 2,3-Fachen des ursprünglichen Volumens.

    Die durchschnittlichen monatlichen Conversions stiegen in diesen vergleichbaren Zeiträumen von rund 48 auf 113.

    Das Ergebnis war nachhaltiges Akquisewachstum über mehrere Jahre. Google Search erzeugte weiterhin zusätzliche Anmeldungen, während das Unternehmen die Investition erhöhte.

    Was das zeigt: Akquisevolumen in größerem Maßstab

    Dieser Fall zeigt einen etablierten Google-Search-Kanal, der mit wachsendem Geschäft und Werbebudget deutlich mehr gemeldete Anmeldungen erzeugte – gestützt durch laufende Änderungen an Geboten, Struktur und Anzeigen.

    Er ist keine Case Study über den niedrigsten CPA. Ein niedrigerer CPA ist nur im Kontext der gesamten Wirtschaftlichkeit nützlich; er ersetzt kein ausreichendes Akquisevolumen und keinen absoluten Gewinn. Ebenso sind mehr Anmeldungen allein kein Beweis für mehr Gewinn.

    Das veröffentlichte Ergebnis ist Akquisewachstum. Den daraus resultierenden Gewinn zu messen, würde erfordern, diese Anmeldungen mit späterem Kundenumsatz, Kosten und Attribution zu verknüpfen – das ist in diesem öffentlichen Datensatz nicht enthalten.

    Die Zusammenarbeit läuft weiter, Google Search unterstützt die Akquise des Unternehmens weiterhin.

    Unser Leistungsumfang

    Kraftvertising betreute die bezahlte Werbung über Google Search, Bing, Google Display, YouTube, Meta, LinkedIn und lokale CEE-Kanäle wie Sklik.

    Unsere Arbeit unterstützte die Akquise bei Kleinunternehmen in Mittel- und Osteuropa mit CEOs und Geschäftsführern als Hauptentscheidern.

    Die Ergebnisse dieser Case Study beziehen sich ausschließlich auf Google Search. Sie zeigen gemeldetes Anmelde-Conversion-Volumen, nicht die Performance des gesamten Werbemix und kein Wachstum bei zahlenden Kunden oder Gewinn.

    Die gelben Balken im Chart zeigen Ausgaben auf relativer Skala, die schwarze Linie gemeldete Google-Search-Conversions. Das Chart veranschaulicht steigende Investition und Akquisevolumen, nicht zurechenbaren Umsatz oder Gewinn.

    Messung und Grenzen

    Identität des Kunden und absolute Werbeausgaben werden nicht genannt. Das Chart enthält Kalenderbeschriftungen, gemeldete Conversion-Zahlen und relative Ausgabenbalken. Jahresvergleiche nutzen jeweils die ersten neun Monate dreier aufeinanderfolgender Jahre, ohne den letzten im Quellbericht gezeigten Monat. Absolute Conversion-Summen und Monatsdurchschnitte sind zur Lesbarkeit gerundet; prozentuale Veränderungen basieren auf den zugrunde liegenden gemeldeten Werten. Google-Search-Conversions spiegeln die Plattform-Attribution wider und sind nicht als eindeutige zahlende Kunden zu verstehen. Die Investition stieg während des Vergleichs. Umsatzwachstum und höhere Jahresbudgets sind vom Kunden gemeldeter geschäftlicher Kontext, kein quantifiziertes Gewinnergebnis. Die veröffentlichten Daten verknüpfen Anmelde-Kohorten nicht mit späterem Umsatz oder Gewinn und isolieren den inkrementellen Beitrag der Werbung nicht; sie belegen daher weder zurechenbares Gewinnwachstum noch Customer Acquisition Cost oder Return on Ad Spend.

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